Also mein Lagebericht: Nun bin ich schon seit fast 3 Monaten im wundersch��nen Kanada und muss sagen dass die Zeit wie im Flug vergeht! Man erlebt aber auch so viel hier... Als ich etwas ��berm��det am Flughafen auf Vancouver Island ankam, hat mich sofort meine ganze Gastfamilie ganz herzlich in Empfang genommen und mir auf der Autofahrt nach Hause, schon alles m��gliche erkl��rt und gezeigt. Zu meiner Gastfamilie geh��ren meine beiden kleinen Gastschwestern, Zwillinge und 12 Jahre alt, H��ndin Koda und mein Hostdad und meine Hostmum nat��rlich! Alle waren mir auf Anhieb sympathisch und haben mir eine Menge Fragen zu meinem Leben in Deutschland gestellt. Vor allem die deutsche Schokolade die ich mitgebracht habe kam richtig gut an!:-) Ein paar Tage sp��ter fing die Schule an und ich hatte mich von meinem Jetlag endg��ltig erholt - gl��cklicherweise. Erstmal war ich leicht geschockt wie viele Internationals und wie viele Deutsche an meiner Schule sind, habe aber schon am ersten Tag erste Bekanntschaften geschlossen und uns untereinander im Laufe der Wochen richtig gut angefreundet! Vor allem interessant fand ich es soviele Leute aus verschiedenen L��ndern kennenzulernen. Nachdem ich ein paar Mal die Kurse gewechselt hatte, sah mein Stundenplan f��r das erste Semester so aus: Psychologie, Outdoor Education, Acting und Art. Zu Art habe ich gerade erst von Socials Studies aus gewechselt, weil kanadische Geschichte nicht unbedingt das Interessanteste ist... ;-) Psychologie ist ein ziemlich gutes Fach, nur sehr schwer aufgrund der englischen Begriffe, man muss echt ne Menge tun um mitzukommen. Outdoor Education ist eins meiner Lieblingsf��cher, wir waren im November auf einem Kanutrip in der Wildnis und das war einfach unglaublich und hat richtig Spa�� gemacht! N��chstes Semester nehm ich Outdoor Education 12. Acting macht auch gro��en Spa��, und man lernt vor allem aus sich rauszukommen und den ganzen Schauspielkram nat��rlich. Richtig cool fand ich es anfangs mit dem gelben Schulbus zur Schule zu fahren, das ist schon eine Erfahrung haha! Um ehrlich zu sein: Die ersten Wochen an der Schule waren schwer und eine kleine Entt��uschung. Niemand von den Kanadiern kam wirklich auf einen von uns Internationals zu. Ich habe einfach angefangen die Leute anzusprechen nach einiger Zeit und das hat mir wirklich geholfen Freundschaften zu schlie��en, viele die echt unsympathisch wirkten auf den ersten Blick haben sich als total nett entpuppt und dadurch wird nur wieder best��tigt, wie wenig Vorurteile einem helfen! Inzwischen habe ich viele kanadische Freundinnen gefunden, aber einfach war es anfangs wirklich nicht. Inzwischen ist alles total allt��glich geworden: Man trifft sich gerne mal nach der Schule auf einen Starbuckscoffee in Sidney mit Freunden oder f��hrt direkt Downtown. Und am Wochenende geht man dann auf die eine oder andere Party oder zur Movie Night mit Freunden.�� In den ersten Monaten habe ich definitiv zu viel Geld ausgegeben, und musste feststellen dass ich mit dem eigentlich festgelegten Betrag im Monat nicht wirklich ��ber die Runden kommen w��rde. Ich freue mich auf jeden Fall auf meine restlichen 7 Monaten hier und bin froh so lange bleiben zu k��nnen, mir gef��llt es richtig gut hier und ich will ehrlich gesagt gar nicht nach Hause momentan! Diese Zeit hier genie��e ich auf jeden Fall in vollen Z��gen und mache das Beste draus.��
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Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema Also mein Lagebericht: Nun bin ich schon seit fast 3 Monaten im wundersch��nen Kanada und muss sagen dass die Zeit wie im Flug vergeht! Man erlebt aber auch so viel hier... Als ich etwas ��berm��det am Flughafen auf Vancouver Island ankam, hat mich sofort meine ganze Gastfamilie ganz herzlich in Empfang genommen und mir auf der Autofahrt nach Hause, schon alles m��gliche erkl��rt und gezeigt. Zu meiner Gastfamilie geh��ren meine beiden kleinen Gastschwestern, Zwillinge und 12 Jahre alt, H��ndin Koda und mein Hostdad und meine Hostmum nat��rlich! Alle waren mir auf Anhieb sympathisch und haben mir eine Menge Fragen zu meinem Leben in Deutschland gestellt. Vor allem die deutsche Schokolade die ich mitgebracht habe kam richtig gut an!:-) Ein paar Tage sp��ter fing die Schule an und ich hatte mich von meinem Jetlag endg��ltig erholt - gl��cklicherweise. Erstmal war ich leicht geschockt wie viele Internationals und wie viele Deutsche an meiner Schule sind, habe aber schon am ersten Tag erste Bekanntschaften geschlossen und uns untereinander im Laufe der Wochen richtig gut angefreundet! Vor allem interessant fand ich es soviele Leute aus verschiedenen L��ndern kennenzulernen. Nachdem ich ein paar Mal die Kurse gewechselt hatte, sah mein Stundenplan f��r das erste Semester so aus: Psychologie, Outdoor Education, Acting und Art. Zu Art habe ich gerade erst von Socials Studies aus gewechselt, weil kanadische Geschichte nicht unbedingt das Interessanteste ist... ;-) Psychologie ist ein ziemlich gutes Fach, nur sehr schwer aufgrund der englischen Begriffe, man muss echt ne Menge tun um mitzukommen. Outdoor Education ist eins meiner Lieblingsf��cher, wir waren im November auf einem Kanutrip in der Wildnis und das war einfach unglaublich und hat richtig Spa�� gemacht! N��chstes Semester nehm ich Outdoor Education 12. Acting macht auch gro��en Spa��, und man lernt vor allem aus sich rauszukommen und den ganzen Schauspielkram nat��rlich. Richtig cool fand ich es anfangs mit dem gelben Schulbus zur Schule zu fahren, das ist schon eine Erfahrung haha! Um ehrlich zu sein: Die ersten Wochen an der Schule waren schwer und eine kleine Entt��uschung. Niemand von den Kanadiern kam wirklich auf einen von uns Internationals zu. Ich habe einfach angefangen die Leute anzusprechen nach einiger Zeit und das hat mir wirklich geholfen Freundschaften zu schlie��en, viele die echt unsympathisch wirkten auf den ersten Blick haben sich als total nett entpuppt und dadurch wird nur wieder best��tigt, wie wenig Vorurteile einem helfen! Inzwischen habe ich viele kanadische Freundinnen gefunden, aber einfach war es anfangs wirklich nicht. Inzwischen ist alles total allt��glich geworden: Man trifft sich gerne mal nach der Schule auf einen Starbuckscoffee in Sidney mit Freunden oder f��hrt direkt Downtown. Und am Wochenende geht man dann auf die eine oder andere Party oder zur Movie Night mit Freunden.�� In den ersten Monaten habe ich definitiv zu viel Geld ausgegeben, und musste feststellen dass ich mit dem eigentlich festgelegten Betrag im Monat nicht wirklich ��ber die Runden kommen w��rde. Ich freue mich auf jeden Fall auf meine restlichen 7 Monaten hier und bin froh so lange bleiben zu k��nnen, mir gef��llt es richtig gut hier und ich will ehrlich gesagt gar nicht nach Hause momentan! Diese Zeit hier genie��e ich auf jeden Fall in vollen Z��gen und mache das Beste draus.��